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Kommunikation
Digitale Medien werden vermehrt zur Kommunikation genutzt. In dieser sehr aktiven Landschaft entstehen und verschwinden ständig Angebote. Auch wenn die einzelnen Wege auf vielen Plattformen verschmelzen, lassen sich doch unterscheiden:
Mailen
Auch wenn die Zustellung einer E-Mail nicht rechtsverbindlich ist, hat sie doch im privaten, öffentlichen und betrieblichen Bereich weite Verbreitung und eine hohe Verbindlichkeit gefunden.
Die E-Mail ermöglicht es, neben Texten auch Anhänge mit Fotos, Grafiken und anderen Dokumenten in Sekunden um die Welt zu schicken.
Die sinnvolle Nutzung einzelner Elemente von E-Mail-Clients wird geübt.
Chatten
Chatten bedeutet sich unterhalten bzw. plaudern, und das schriftlich in Echtzeit über das Internet. Dabei sind die Chatpartner nicht identifizierbar, was ernsthafte Gespräche oft erschwert und auch Gefahren birgt. Chatten ist unter Jugendlichen weit verbreitet.
In einer geschützten Chatumgebung können erste Erfahrungen gesammelt und die Einhaltung von Nettikette/Chatikette trainiert werden.
am Web 2.0 teilnehmen
Allen Aktivitäten im Bereich Web 2.0 ist gemeinsam, dass nicht nur Informationen abgerufen werden, sondern auch eigene Produkte in der Web-Gemeinde veröffentlicht werden.
- Wikis zielen darauf ab, gemeinschaftlich einen Text zu bearbeiten und so gemeinsames Wissen zu verbreiten.
- Beim Blog (auch Weblog) handelt es sich um ein öffentliches Tagebuch.
- Twittern ist eine Plattform, bei der telegrammartig Kurznachrichten möglichst weit verbreitet werden.
- Internet-Foren bieten Raum, um Gedanken, Ideen, Meinungen, Fragen - Antworten auszutauschen.
- Auf Bewertungsplattformen kann man Beurteilungen über Produkte lesen und selbst einstellen.
- Web-Seiten dienen dazu, eigene Inhalte zu veröffentlichen.
Soziale NetzwerkeSoziale Netzwerke sind kommerzielle Angebote, die den Nutzern alle möglichen Plattformen zur Kommunikation anbieten, z.B. Pinnwand, Chat, Marktplatz.
So beliebt die modernen Kommunikationswege sind, so groß sind auch die Gefahren. Nur durch Aufklärung kann dieser Bereich verantwortungsbewusst genutzt werden.
Die Lehrkraft sollte sich über den rechtlichen Rahmen im Klaren sein, wenn sie mit Schülerinnen und Schülern Inhalte veröffentlicht.
Weitere Informationen finden sich z.B. unter